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WIENER STADTWERKE

Geschäftsbericht 2007
Geschäftsbericht 2007

Geschäftsbericht 2007*

Wir gestalten mit!

Es ist nicht sinnvoll, hier den gesamten Text anzugeben. Ich habe deshalb an dieser Stelle einige Musterseiten abgebildet. Den ganzen Geschäftsbericht 2007 der Wiener Stadtwerke können Sie hier runterladen.

 

 

Geschäftsbericht 2007 - Innenseite
Geschäftsbericht 2007 - Innenseite

"Mein Beruf ist auch meine Berufung. Ich arbeite für die Stadt Wien. Und das heißt, ich arbeite dafür, dass es den Menschen in Wien gut geht!“

 

Wir arbeiten für Wien

Die Wiener Stadtwerke Holding AG ist mit ihren rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber Österreichs. Wir sorgen dafür, dass die Millionenstadt Wien Tag für Tag über eine funktionierende Infrastruktur verfügt. Wir sorgen dafür, dass die Menschen in Wien abends das Licht einschalten können oder morgens pünktlich mit der U-Bahn zur Arbeit kommen. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener ständig zu verbessern. Schließlich: Woraus besteht eine Stadt wenn nicht aus ihren Einwohnern?

 

Und woraus besteht ein Unternehmen wenn nicht aus seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Deswegen fördern die Wiener Stadtwerke konsequent deren Aus- und Weiterbildung. Neue Ideen wurden im Bereich Gesundheitsfürsorge und Diskriminierungsprävention umgesetzt. Und: 2007 wurden 380 Lehrlinge ausgebildet; so viele wie noch nie.

 

Wien ist eine lebenswerte Stadt, und die Wiener Stadtwerke tragen als verlässlicher Partner mit dazu bei. Oder einfacher: Die Wiener Stadtwerke arbeiten für Wien.

 

 

 

Geschäftsbericht 2007 - Innenseite
Geschäftsbericht 2007 - Innenseite

„Ich bin täglich beruflich mit dem Auto unterwegs. Schön, dass ich trotzdem beim Thema Umweltschutz nicht auf die Bremse steigen muss!“

 

Wir geben beim Umweltschutz Gas

Für Wien Energie und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Umweltschutz gelebte Unternehmensphilosophie. Das beweisen der konsequente Ausbau erneuerbarer Energiequellen und die zahlreichen Maßnahmen und Projekte, die im Sinne der Nachhaltigkeit initiiert wurden und werden.

 

Ein Beispiel? Der gesamte Fuhrpark von Wien Energie – das sind rund 430 Fahrzeuge – sollen bis 2010 auf Erdgasantrieb umgestellt werden. Das kommt dem Budget zugute, denn Erdgas ist kaum von den fast schon alltäglichen Benzin- und Dieselpreiserhöhungen betroffen. Das nutzt aber vor allem der Umwelt, denn Erdgas-Motoren stoßen bis zu 30 Prozent weniger CO2 aus, reduzieren ozonbildenden Schadstoffe um bis zu 90 Prozent und produzieren praktisch keinen Feinstaub.

 

Zusätzlich fördert Wien Energie auch bei privaten PKWs den Umstieg auf Erdgas. Und intensiviert den flächendeckenden Ausbau von Erdgas-Tankstellen; bis 2010 soll es im Großraum Wien davon 24 Stück geben. Wir geben Vollgas, damit die Umwelt aufatmen kann!

 

 

 

Geschäftsbericht 2007 - Innenseite
Geschäftsbericht 2007 - Innenseite

"Der Fußball bringt hunderttausende Fans nach Wien. Und in Wien bringen wir die hunderttausende Fans zum Fußball! Darauf kann man durchaus stolz sein, oder?“

 

Wir bewegen was

Am 7. Juni 2008 ist es so weit: Anpfiff für die 13. Fußball-Europameisterschaft!  Hunderttausende Fans aus ganz Europa werden zu Gast in Wien sein. Die Wiener Linien sind da mit einer logistischen Meisterleistung gefragt, denn von einem Tag auf den anderen müssen hunderttausende Fahrgäste mehr transportiert werden - ins Hotel, zum Event, zum Heurigen und … natürlich zum Match.

 

Fußball statt Fußmarsch! Die EM erforderte eines der größten Bauprojekte der letzten Jahre: die Verlängerung der U-Bahnlinie U2 für eine noch schnellere Verbindung ins Ernst-Happel-Stadion. Davon war nicht nur das unterirdische U-Bahn-Netz betroffen, sondern gleichzeitig auch das „Oberflächennetz“ der Wiener Linien. Bereits vier Jahre vor Baubeginn saßen die Projektplaner und Ingenieure über ihren Plänen, tüftelten Routen aus und organisierten Straßenbahnen und Busse neu, um ausreichend Umstiegsmöglichkeiten zu garantieren.

 

Doch das ist erst der Beginn! Die Wiener Linien bleiben am Ball, um das Netz der Öffentlichen Verkehrsmittel für alle Wienerinnen und Wiener permanent auszubauen. Bis zum Jahr 2013 wird in der Bundeshauptstadt noch viel Erde bewegt.

 

 

 

Geschäftsbericht 2007 - Innenseite
Geschäftsbericht 2007 - Innenseite

„Wer jeden Tag zur Arbeit nach Wien pendeln muss, weiß Park & Ride zu schätzen: kein Stau. Keine Parkplatzsuche. Und keinen Stress.“

 

Wir machen mobil

Oft fährt man mit dem Auto besser, wenn man nicht mit dem Auto fährt. Sondern die Park & Ride-Anlagen am Wiener Stadtrand nutzt, sein Fahrzeug bequem am reservierten Parkplatz abstellt und auf U-Bahn, Straßenbahn oder Bus umsteigt. Gerade wenn man außerhalb der Stadtgrenzen wohnt und jeden Tag nach Wien zur Arbeit pendeln muss, stellt die Kombination von Individual- und öffentlichem Verkehr nicht nur eine günstige, sondern vor allem auch stressfreie Alternative dar, mobil zu sein.

 

Die Wiener Stadtwerke Beteiligungsmanagement verwalten in Siebenhirten eine der größten Park & Ride-Garagen Wiens. Durch den permanenten Ausbau von Abstell- und Parkplätzen und die noch effizientere Abstimmung aller Mobilitätsformen wird es für viele Wienerinnen und Wiener noch einfacher, Nerven und Umwelt zu schonen.

 

 

Geschäftsbericht 2007 - Innenseite
Geschäftsbericht 2007 - Innenseite

„Auch wenn die ‚schene Leich’ in Wien Tradition hat - es ist unsere Aufgabe, den Abschied so leicht und den letzten Weg so würdevoll wie nur möglich zu gestalten.“

 

Wir stehen bei

Der Tod muss selbst ein Wiener sein, war schon Georg Kreisler in einem seiner bekanntesten Chansons überzeugt. Die Bestattung Wien trägt jährlich die Verantwortung für rund 20.000 Begräbnisfeierlichkeiten. Doch wir wissen, hinter dieser Zahl stecken Menschen. Der Vater. Die Oma. Die Schwester. Menschen, die von ihren Angehörigen schmerzvoll vermisst werden.

 

Die Würde eines Menschen darf nicht mit seinem letzten Atemzug enden. Für die Bestattung Wien und ihren MitarbeiterInnen gibt es keine Routine. Es gibt nur die Aufgabe, den Abschied von einem Verstorbenen in Würde und Hochachtung zu gestalten.

 

Viele Angehörige sind nach einem Todesfall einfach überfordert. Verständlich. Oft fehlt die Kraft für die Behördenwege, die Klärung finanzieller und rechtlicher Fragen … Wir können die Trauer der Hinterbliebenen nicht mindern. Aber wir können ihnen beistehen. Indem wir für sie da sind - auch an Feiertagen und an Wochenenden. Indem wir mit Rat und Tat zur Seite stehen, Behördenwege erleichtern, Überführungen organisieren, Sonderwünsche erfüllen. Oder manchmal einfach nur beistehen, zuhören und Trost spenden.

 

 

 

Konzept, Text
für Kirchhoff Consult, Hamburg

* LACP Vision Award – Gold Award
Annual Report Competition (ARC) – Gold Award
u.a. für "die Klarheit der Sprache"

WIENER STADTWERKE

Geschäftsbericht 2008 * und Geschäftsbericht 2009 **

Geschäftsbericht 2008
Geschäftsbericht 2008
Geschäftsbericht 2009
Geschäftsbericht 2009
Konzept, Text
für Kirchhoff Consult, Hamburg

* "LACP Vision Award" in Gold
"Dieser Bericht ist das reinste Lesevergnügen." - Jurybegründung

** "LACP Vision Award" in Gold

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Geschäftsbericht 2008 - Titelseite
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Geschäftsbericht 2008 - Innenseiten
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Geschäftsbericht 2008 - Innenseiten
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Konzept, Text
für Kirchhoff Consult, Hamburg

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Geschäftsbericht 2009 - Titelseite
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Konzept, Text
für Kirchhoff Consult, Hamburg

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für Kirchhoff Consult, Hamburg

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