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Allgemeine Fragen

Sie sind sicherlich nicht billig?

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Sie sind sicherlich nicht billig?

Keine Frage, Sie finden garantiert irgendeinen billigen Contentschreiber im Web.

Doch billiger heißt nicht immer günstiger.

 

Lassen Sie mich einen Vergleich bringen:

 

Ein Koch ist nicht gleich ein Koch.

Natürlich können Sie ins Gasthaus am Eck gehen und dort ein Schnitzel essen. Es schmeckt meistens gar nicht einmal so schlecht. Man erwartet sich auch nichts Besonderes. Hauptsache, man ist satt.

 

Aber: Würden Sie dorthin mit einer/m potenzielle/n Kundin/e gehen?

 

Oder gehen Sie in diesem Fall nicht doch lieber in ein Gourmetrestaurant?

Wo das Essen, zusammengestellt aus erlesensten Zutaten und raffiniert gewürzt, ein Gedicht ist? Wo der Wein perfekt dazu abgestimmt wird? Wo jedes Wort wichtig ist?

 

Eben.

 

Sie betrachten den Restaurantbesuch weniger als Ausgabe denn als Investition.

 

Mit weniger Erfahrung, weniger Praxis und weniger Pfeffer.

Wenn jedes Wort wichtig ist und die richtige Würze haben muss, sollten Ihnen Ihre (zukünftigen) Kunden schon ein Gourmetrestaurant Wert sein.

 

 

Warum können Sie so günstig sein?

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Warum können Sie so günstig sein?

Ganz einfach: Weil ich kein protziges Bürogebäude und keine Dienstwagenflotte finanzieren muss.

Ich bin mein eigener Assistent und meine eigene Sektretärin, hole mir meinen Kaffee selbst und mache auch meine Kopien selber.

 

Deshalb kann ich auch wesentlich günstiger als eine Werbeagentur kalkulieren. Und ich "kaufe" nur die Freelancer ein, die ich wirklich brauche.

 

Ihr Vorteil:

Sie erhalten das Wissen und die Erfahrung einer ganzen Werbeagentur, ohne eine Werbeagentur bezahlen zu müssen.

 

Und noch ein Vorteil:

Bei WRITE SAID BOB | Robert Sonnleitner werden Sie vom Chef persönlich betreut - und das nicht nur beim ersten Meeting, sondern immer.

Welche Praxiserfahrung können Sie vorweisen?

Welche Praxiserfahrung können Sie vorweisen?

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Schon während meines Germanistikstudiums begann ich 1984 bei Wiener Tageszeitung zu arbeiten.

Ich lernte das Handwerk eines Journalisten von der Pike auf , und im Laufe der Zeit verfasste ich auch Titelstorys.

 

Eine Auswahl der Zeitungen und Magazinen, für die ich schreiben durfte (bzw. noch immer darf):

AZ, ExtraDienst, FM, Basta, News, Die Presse, Profil, KronenZeitung, Fratz & Co., etc.

 

Nach ungefähr zehn Jahren heuerte ich bei einer großen Wiener Werbeagentur als Juniortexter an. Hier lernte ich allas, was ein guter Werbetexter bzw. Werber können muss. Und arbeitete mich schließlich bis zum Creative Director hinauf.

 

Ich konzipierte und schrieb Kino-, TV- und RF-Spots, Print-Anzeigen, Pressemeldungen, Plakate, Supermarktdurchsagen, Imagefolder, Flyer, Homepage und und und ...

 

Ich schrieb ...

  • Texte, die wirkten:

Mein Team und ich konnten für die Shopping City Süd einen Golden Award of Montreux gewinnen.

  • Texte, die bewegten:

Meine Kamapgne für UNICEF Österreich wurde in der Tageszeitung Kurier zum Werbeliebling gewählt.

  • Texte, die verkauften:

Ich betreute u.a. sieben Jahre lang BILLA, Österreichs größte Supermarktkette.

 

2002 machte ich mich selbstständig und gründete WRITE SAID BOB | Robert Sonnleitner.

 

Ihr Vorteil:

Sie können auf die Praxis-Erfahrungen zurückgreifen, die ich in großen Werbeagenturen gewonnen habe, ohne dass Sie eine große Werbeagentur bezahlen müssen.

 

 

Wie schnell sind Sie einsatzbereit?

Wie schnell sind Sie einsatzbereit?

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Im Normalfall bitte ich um fünf Werktage Vorlaufzeit.

Sollte gerade ein textlicher/werblicher Notfall vorliegen, rufen Sie mich einfach an (0664/210 32 69).

Vielleicht habe ich gerade Zeit. Oder zumindest die/den richtige/n TexterIn zur Hand.

Haben Sie eine Preisliste?

Haben Sie eine Preisliste?

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Bitte schön, hier ist die Preisliste von WRITE SAID BOB | Robert Sonnleitner, für die ich teilweise als Texter/Creative Director und teilweise als Freelancer für österreichische und deutsche Agenturen mein Scherflein beitragen durfte - denn fairerweise muss ich sagen: Werbepreise sind immer das Ergebnis von Teamarbeit.

  • CCA - Venus in Gold
  • Golden Award of Montreux
  • Silver Award of Montreux
  • Effie in Gold
  • LACP Vision Award – Gold Award (3x)
  • Annual Report Competition (ARC) – Gold Award (4x)
  • Annual Report Competition (ARC) – Silver Award (4x)
  • Annual Report Competition (ARC) – Bronze Award
  • Printoskar
  • Anzeige der Saison (mehrmals)
  • Werbeliebling Kurier
  • Brand Management Award (2x)
  • Plakat des Monats (mehrmals)
  • Prospekt des Monats (mehrmals)
  • Homepage des Jahres
  • WerbeEdward

Nein, ich meinte die andere Preisliste!

Nein, ich meinte die andere Preisliste!

Nein, ich habe keine eigentliche Liste für meine Honorare. Da jeder Job individuell behandelt wird, rechne ich ihn auch individuell ab.

 

Aber Sie finden hier einige Richtwerte.

Kann ich meine Texte nicht selber schreiben?

Kann ich meine Texte nicht selber schreiben?

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Warum nicht.

Schließlich kennt niemand Ihre Firme und/oder Ihr Produkt besser als Sie. Und ich vermute mal, Sie werden schon einen geraden Satz bzw. sogar mehrere gerade Sätze herausbringen.

 

Allerdings erlaube ich mir bei dieser Gelegenheit einen Vergleich anzubringen:

Wenn Sie Musik hören wollen, können Sie auch gerne selbst Gitarre spielen.

Mit ein bisschen Talent und Übung ... na ja, bleiben wir realistisch: mit jahrelanger Übung wird das Ergebnis schon nach Mark Knopfler oder Gary Moore klingen. Selbst als genialer Musiker muss man sich erst sein Handwerkszeug aneignen.

 

Gute Texte brauchen Talent. Perfekte Texte brauchen Talent und jahrelange Übung bzw. Praxis.

 

Wenn Sie sich noch immer selbst als Texter verwirklichen wollen (und ich meine das gar nicht ironisch), stelle ich Ihnen hier gerne eine Liste mit Büchern zusammen, die ich als sehr nützlich empfunden habe und die Ihnen sicherlich weiterhelfen wird:

  • Armin Reins: Corporate Language. Mainz: Hermann Schmidt 2006. ISBN 978-3-387439-669-1
  • Armin Reins: Die Mörderfackel.
  • Hans-Peter Förster: Texten wie ein Profi. Frankfurt/M: Frankfurter Allgemeine Buch. ISBN 3-927282-90-1
  • Michael Brückner: Werbebriefe in Textbausteinen. Frankfurt/Wien: Uebereuter. ISBN 3-8323-0918-7
  • Nina Janich: Werbesprache. Ein Arbeitsbuch. Tübingen: Narr 2001. ISBN: 3-8233-4974-0
  • Jack Forster & Larry Corby: Einfälle für alle Fälle. Erfinden, Ausdenken und andere Möglichkeiten, Ideen in die Welt zu setzen. Frankfurt: Redline 2005. ISBN: 3-636-01183-9
  • Claudia Cornelsen: Das 1x1 der PR. So haben Sie mit Public Relations die Nase vorn. Freiburg i. Br,; Berlin: Haufe 2002. ISBN: 3-448-05122-5

Warum schreiben Sie nebenbei Romane?

Warum schreiben Sie nebenbei Romane?

Bücher (c) fotolia.com

Vor einiger Zeit kam ich mit dem Creative Director einer großen Wiener Werbeagentur ins Reden. Ich erzählte ihm ein bisserl von mir, unter anderem, ich hätte drei Bücher geschrieben.

 

Der junge Mann sah mich durch seine Brillen erstaunt an. „Warum, um Himmels willen? Ist Ihnen das Werbetexten zu minder?“

 

Gute Frage, dachte ich mir, besonders weil mir keine gute Antwort einfiel. Schließlich fiel mir doch eine ein; die einzig mögliche, wie mir schien, und ich sagte: „Na ja, weil's Spass macht und weil ich es kann?!“

 

Der Halbgott in Schwarz schüttelte missbilligend sein Kreativenhaupt. „Sel­ber schuld!“, sagte er nach einer Weile.

 

Mit dem Job ist es dann nichts geworden … im Nachhinein denke ich mir, Gott sei Dank!

 

Worauf ich hinaus will?

Das Internet ist voll mit verkappten Schriftstellern und Dichtern, die zwar schreiben, aber nicht texten können. Denn darin besteht ein Unterschied - und zwar ein gewaltiger.

Den Unterschied merken Sie spätestens dann, wenn Sie Thomas Mann Jun. für Ihren Werbetext engagieren oder einen "g'standenen" Textprofi.

 

Seit rund 30 Jahren bin ich im Bereich Text tätig, teilweise als Journalist für große österreichische Tageszeitungen und Magazinen, teilweise als Texter/Konzeptionist bzw. Creative Director für große international agierende Werbe- und Direct Marketing-Agenturen.

 

Das bedeutet Praxiserfahrung ohne Ende.

 

2002 machte ich mich selbstständig und gründete WRITE SAID BOB | Robert Sonnleitner. Einer der Gründe war, mich nicht mehr in das enge Korsett einer bestimmten Agentur zwängen zu lassen, sondern mit Text in seiner ganzen Bandbreite zu arbeiten.

Und ja, ich wollte auch Romane schreiben. Warum?

 

Weil ich nicht nur (werbe-)texten, sondern auch schreiben kann.

Kreative Werbung

Wieso arbeiten Sie mit dem "UBP"? Und was ist das?

Wieso arbeiten Sie mit dem "UBP"? Und was ist das?

Casino (c) fotolia.com

 

Am besten lässt sich die UBP, die Unique Buying Proposition, anhand eines tatsächlich passierten Falles darstellen.

 

Vor einigen Jahren dachte ein Glücksspielanbieter über eine neue Werbekamapgne nach.

 

Er fragte sich, was unterscheidet uns von den anderen Glücksspielanbieter. Was ist meine USP, meine Unique Selling Proposition?

 

Und er fand die Antwort:

 

Ich bin der einzige, der nicht nur Glücksspiele, sondern auch ein Restaurant hat. Bei mir kann man nicht nur glücksspielen, sondern auch fein bei Kerzenlicht dinieren. Oder einem Konzert lauschen. Oder an der Bar einen Cocktail schlürfen.

 

Kurz gesagt: Bei mir kann man einen schönen Abend verbringen.

 

Und bald ging eine neue Kamapgne on Air. Mit hübschen Menschen, die dekorativ herumstanden und bei unserem Glücksspielanbieter alles Mögliche taten - nur nicht glücksspielen.

 

Die Folge? Die Menschen gingen woanders hin, um glückszuspielen.

 

Denn Sie wollten nicht dinieren. Sie wollten nicht Musik hören. Und sie wollten nicht an der Bar herumstehen. Die USP versagte hier kläglich.

 

In erster Linie wollten die Menschen spielen ... und vor allem gewinnen. Das war der wahre Wunsch der Zielgruppe.

Die wahren Wünsche der Zielgruppe zu finden und zu befriedigen, das ist die Aufgabe der UBP.

Verkauf kreative Werbung besser?

Verkauf kreative Werbung besser?

Stempel "Verkauft" (c) Fotolia.com

Ein klares Ja!

Mit einem großen ABER ...

 

Der Unternehmensberater McKinsey und der deutsche Art Directors Club nahmen in einer großangelegten Studie 100 TV-Spots unter die Lupe. Die untersuchten Faktoren waren Originalität, Überzeugungskraft, Machart, Relevanz, Konsistenz und Glaubwürdigkeit.

 

Anschließend verglich das Team die Jurynoten mit den Werbeerinnerungswerten (psychologischer Werbeerfolg) und den Marktanteilsänderungen (ökonomischer Werbeerfolg).

 

Das Ergebnis:
Je kreativer die Werbung, desto höher zwar die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Produkt gut verkauft.

 

ABER hier lohnt ein genauer Blick:

Denn Kreativität allein führt nicht automatisch zum (Werbe-)Erfolg. Eine wichtige Voraussetzung ist die inhaltliche Stimmigkeit der Werbung. Auch der sgn. Content Fit muss passen:

  • Relevanz: Passt die Werbung zur Zielgruppe und zum Produkt?
  • Konsistenz: Steht sie im Einklang mit früheren Kampagnen und der übergeordneten Produkt- und Markenkommunikation?
  • Differenzierung: Hebt die Werbebotschaft das Produkt von seinen Konkurrenten ab?
  • Glaubwürdigkeit: Wirken die Argumente überzeugend?
  • Aktivierungswirkung: Fühlt sich die Zielgruppe durch die Werbung zum Kauf animiert?

 

Ebenso wie die kreative Gestaltung erhöht auch Content Fit die Chance, dass die Konsumenten verstärkt zu dem Produkt greifen.

 

Optimale Effekte erreichen Kampagnen, die sowohl Kreativität als auch Content Fit erfüllen.

 

Bei vielen Werbungen hat man das Gefühl, hier hat sich ein selbstverliebter Über-drüber-Kreativer ausgetobt. Hauptsache, die Agentur steht gut da und hat einen Ruf als "Kreativschmiede".

 

Beispiel gefällig?
Vor einigen Jahren wollte ein Bekleidungsgeschäft mit einer superkreativen Kampagne punkten. Man kam auf die Idee, alle Kunden neu einzukleiden ... wenn sie nackt ins Geschäft kämen.

 

Es kamen hunderte Nackte.

Auf der ganzen Welt stand diese Aktion im Mittelpunkt; Kamerateams aus aller Herren Länder berichteten.

 

Ein Erfolg?

 

Ja. Aber leider nur für die ausführende Werbeagentur. Deren Name wurde sogar noch in den Nachrichten in Hongkong erwähnt.

 

Doch der Großteil der Kunden des Bekleidungsgeschäftes fanden diese ganze Aktion eher unlustig.

 

Das kostbare Image des Bekleidungsgeschäfts war mit einem Schlag beim Teufel.

 

Die Werbung war zwar kreativ, passte aber nicht zur Zielgruppe. Und viele Kunden verabschiedeten sich ... für immer.

 

 

Verkaufen Ihre Texte bzw. Kampagnen besser?

Verkaufen Ihre Texte bzw. Kampagnen besser?

Wandelnde Einkauftaschen (also Geld) (c) fotolia.com

Tja, Sie werden jetzt kaum überrascht sein, wenn ich mit "Ja!" antworte.

 

Lassen Sie mich ein Beispiel bringen:

 

Mit dem von mir für die Werbeagentur next konzipierten und getexteten Werbe-Relaunch des Online-Auktionshauses OneTwoSold.at konnten die Anmeldungszahlen um rund 100 Prozent gesteigert werden.

 

 

Glauben Sie wirklich, dass Anzeigentexte gelesen werden?

Glauben Sie wirklich, dass Anzeigentexte gelesen werden?

Mann auf der Toilette mit einer Zeitung (c) fotolia.com

Wollen wir wetten?

 

Diesen Vorschlag machte ich einem Kunden vor einigen Jahren, als ich noch als Kreativdirektor in einer Werbeagentur arbeitet.

 

Wochenlang hatten wir an seinen Anzeigen "herumgetüffelt", bis sie schließlich vollendet waren.

 

Bis auf die Anzeigentexte. Da stand noch immer ein Blindtext drin.

 

Worauf der Kunde sagte:

 

"Schreibt einfach, unser Produkt hat eine Superqualität, ist neu und trotzdem günstig. Das Übliche halt. Texte liest eh kein Mensch."

 

Das traf mich mitten in mein Texterherz. Und ich machte ihm einen Vorschlag:

Am Ende des Anzeigentextes stellen wir eine Telefonnummer dazu und schreiben sinngemäß:

Als Dankeschön, dass Sie sich so intensiv mit unserer Anzeige auseinandergesetzt haben, erhalten die ersten 100 Anrufer Freikarten für ein Konzert.

 

Und ich wettete mit meinem Kunden, dass wir die Karten innerhalb von zwei Stunden nach Erscheinen der Anzeige losgekriegen würden.

 

Wenn ja, müsste mein Kunde mir ein Golf-Wellness-Wochenende spendieren. Wenn nein, dann umgekehrt.

 

Ich würde jetzt gerne schreiben, ich ließ mich ein Wochenende lang auf fremde Kosten verwöhnen.

 

Die Wahrheit ist: Mein Kunde traute sich nicht.

 

Weil er sich nicht sicher war.

 

Weil Texte eben doch gelesen werden.

 

Schließlich haben Sie sich ja auch bis hierher verirrt. Und eine Telefonnummer gibt's zum Schluss auch: 0664/210 32 69. Rufen Sie mich an! Zu gewinnen gibt's Werbetexte, die verkaufen.

 

 

Corporate Wording

Wie lange brauchen Sie für ein Corporate Wording?

Wie lange brauchen Sie für ein Corporate Wording?

Schnecke auf Rädern (c) Fotolia.com

Hm ... mit mindestens drei Monaten müssen Sie schon rechnen.

 

Der Grund liegt nicht darin, dass WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER nicht flott unterwegs ist, sondern dass ein CW gut vorbereitet sein muss.

 

Das beginnt bei einer fundierten Marken-Sprach-Analyse über UBP-Findung und endet bei der Erarbeitung von Mustertexten und dem Verfassen eines umfassenden Corporate-Wording-Guides!

Wieviel kostet die Erstellung eines Corporate Wordings?

Wieviel kostet die Erstellung eines Corporate Wordings?

Mausfalle mit "Mäusen" (also Geld) (c) fotolia.com

 

Die Kosten bewegen sich ungefähr in den Grenzen einer Erstellung einer CD-Entwicklung.

 

Mit dem Unterschied, dass ein Corporate Wording für das nächste Jahrzehnt hält.

 

Rufen Sie mich einfach unter 0664/210 32 69 an. Ein erstes Gespräch kostet nichts.

Ghostwriting

Bleiben Sie als Ghostwriter wirklich anonym?

Bleiben Sie als Ghostwriter wirklich anonym?

Bob blickt hervor (c) Manu Nitsch

Ja, wenn Sie es wünschen, bleibt WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER völlig im Hintergrund.

 

Ihr Projekt kann vom ersten Briefinggespräch an unter vier Augen verlaufen. Sie erhalten am Ende ein fertiges Manuskript, in dem Sie als Autor angegeben werden.

 

WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER garantiert absolute Diskretion.

 

 

Welche Referenzen können Sie als Ghostwriter vorweisen?

Pst! (c) Fotolia.com

Welche Referenzen können Sie als Ghostwriter vorweisen?

WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER wird von Agenturen, Firmen und Privatpersonen als Ghostwriter engagiert, um eben nicht öffentlich aufzuscheinen.

 

Das ist der Sinn der Sache.

 

Insofern tue ich mir schwer, Referenzprojekte zu nennen, an denen WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER als Ghostwriter beteiligt war.

Sorry, aber Diskretion steht hier an erster Stelle.

 

Meine Referenzen

Was ich als Referenz angeben kann, sind meine jahrzehntelange Erfahrung als Journalist und Werbetexter, meine veröffentlichten Bücher und meine Preis-Liste.

 

Ich bitte um Ihr Verständnis.

Reden

Wie schnell können Sie eine Rede liefern?

Wie schnell können Sie eine Rede liefern?

Stoppuhr (c) fotolia.com

 

Mit rund fünf bis zehn Tagen sollten Sie schon rechnen.

 

Das liegt nicht daran, dass ich nicht schnell arbeite.

 

Das liegt daran, dass eine gute Rede auch gut vorbereitet sein will.

Zunächst einmal brauche ich von Ihnen Informationen. Je mehr

 

Informationen ich bekomme, desto persönlicher und informativer wird Ihre Rede.

 

Das Ausarbeiten eines Fragekatalogs braucht ein paar Tage. Ihre Antwort vermutlich auch.

 

Auch das Verfassen der Rede braucht seine Zeit.

 

Und letztendlich müssen wir auch Zeit für eine Korrekturphase einberechen. Schließlich sollen Sie Ihre Rede auf sich wirken lassen. Und vielleicht haben Sie noch die eine oder andere Idee, die WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER einarbeiten kann ... Wie gesagt, es soll ja schließlich Ihre Rede werden.

 

Doch im Notfall sind auch Schnellschüsse möglich. Am besten ist, Sie rufen WRITE SAID BOB | ROBERT SONNLEITNER einfach an: 0664/210 32 69.

 

Was brauchen Sie für eine Rede?

Was brauchen Sie für eine Rede?

Das personifizierte Megaphon (c) Fotolia.com

Infos, Infos und nochmal Infos.

 

Grundsätzlich gilt für private Reden: Je persönlicher, desto besser.

 

Das heißt, je mehr (Hintergrund-)Informationen ich von Ihnen erhalte, desto mehr kann ich auf Ihren Redeanlass eingehen.

 

In den meisten Fällen werde ich eine Art Fragenkatalog zusammenstellen. Sie stellen einfach ein paar Stichworte zusammen. Diesen können wir dann per E-Mail, per Fax oder per Telefon zusammen durchgehen.

 

Ähnliches gilt natürlich auch für eine Businessrede.

 

Rufen Sie mich einfach unter 0664/210 32 69 an. Oder schicken Sie mir ein E-Mail.

 

 

Webtexte

Sind Webtexte wirklich so wichtig?

Sind Webtexte wirklich so wichtig?

Das WWW (c) fotolia.com

Auch wenn es die meisten (klassischen) Werbeagenturen nicht gerne hören:

 

Das Web verringert langsam aber sicher die Bedeutung der klassischen Werbemedien wie Fernsehen, Printanzeigen oder Rundfunk.

 

Das renommierte Marktforschungsinstitut Harris Interactive veröffentliche vor kurzem eine Studie, in der 5000 Personen zu ihrem Kaufverhalten befragt wurden.

 

Das Ergebnis: Das Web hat mittlerweile den stärksten Einfluss auf das Kaufverhalten der Befragten.

 

Es nimmt einen fast doppelt so großen Stellenwert ein wie TV und ist fast viermal effektiver als die Werbemaßnahmen in den klassischen Printmedien.

 

Denn die Konsumenten holen sich Ihre Information vermehrt aus dem Web; Suchmaschinen wie Google oder Yahoo übernehmen die Funktion von Gelben Seiten.

 

Und dann ist der Kunde nur mehr einen Mausklick von Ihrer Homepage entfernt.

Der Kunde ist nur mehr einen Klick von Ihrem Produkt oder Dienstleistung entfernt.

 

Der erste Eindruck zählt. Ihr professionelles Image sollte nicht daran scheitern, dass Sie holprige Texte verwenden.

 

 

Kann ich Texte aus meiner Imagebroschüre für das Web verwenden?

Kann ich Texte aus meiner Imagebroschüre für das Web verwenden?

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Das ist nicht empfehlenswert. Aus dem einfachen Grund: Webtexte haben ihre eigene Gesetzesmäßigkeiten - Prägnanz, Klarheit und Struktur.

 

Denn sie müssen nicht nur Ihren Kunden schmecken. Sondern auch den Suchmaschinen.

 

Deren Ranking wird u.a. auch durch die Gestaltung des Textes beeinflusst.

 

 

(c) 2017 WRITE SAID BOB | Robert Sonnleitner, Weinpotzgasse 11, 2381 Laab im Walde, Tel: 0043 (0)664 / 210 32 69