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Werbung & Co. von A bis Z

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A

Above the line Werbung:

Klassische Werbung: Werbung in Zeitschriften, Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen, Kino und Plakat.

 

AIDA:

Modell für die Ziele, die Werbung erreichen soll: Aufmerksamkeit, Interesse, Wunsch und Handlung.

 

Antizyklische Werbung:

Bei einer positiv verlaufenden Umsatzentwicklung werden die Werbemaßnahmen verringert; bei einer negativ verlaufenden erhöht.

 

Auflage:

Bei einer Printauflage unterscheidet man:
Druckauflage: alle gedruckten Exemplare
Verbreitete Auflage: verkaufte Auflage plus weitere entgeltliche und unentgeltliche Exemplare
Verkaufte Auflage: Einzelverkauf mit Abos und Spezial-verkauf
Abonnement: Exemplare zum regulären Abopreis.

 

 

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B

Banner-Blindheit:

Ein Eyetracking Projekt von der Nielsen/Norman Group zeigte, Flash-Layer und blinkende Bannerungetüme werden ignoriert. Viel häufiger werden Textlinks wahrgenommen, die zum jeweiligen Inhalt passen. Penetrierende Unterbrecherwerbung ist klar passé.

 

Blindtext:

Text mit beliebigen Inhalt, der in einem Layout stellvertretend an der Stelle platziert wird, an der bei der Fertigstellung der eigentliche Text stehen wird.

 

Below the line Werbung:

Alle Werbemedien, die nicht zur klassischen Werbung zählen: Direktwerbung, Verkaufsförderung, Messen und Ausstellungen, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Product Placement, Eventmarketing, neue Medien.

 

Blog:

Kurzform für Weblog. Ein im Internet geführtes Tagebuch, dessen Einträge von anderen Nutzern gelesen und kommentiert werden können. Weltweit gibt es über 50 Millionen Blogs, die meist über private Themen geführt werden. Blogs (sgn. Corporate Blogs) können auch als Marketinginstrument eingesetzt werden, indem dort Neuigkeiten zu gewissen Produkten oder dem Unternehmensalltag und Ähnlichem hinterlassen werden.

 

Blogosphäre:

Die Gesamtheit aller Weblogs, die untereinander vernetzt sind. Die Vernetzung ist mit eins der wichtigsten Prinzipien des Blogging. Sie geschieht nicht nur über die „Blogroll“ (eine Art Linkliste zu anderen Blogs), sondern auch über technische Innovationen wie Trackbacks, Pings, Kommentare sowie Services wie Blogsuchmaschinen und Social Software.

 

Bruttoreichweite:

Bruttoreichweite zeigt auf, wie oft User mit einem bestimmten Werbemedium in Kontakt gekommen sind. Im Gegensatz zur Nettoreichweite werden hier auch Überschneidungen gezählt.

 

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C

Content Management System (CMS):

Damit können Texte, Fotos, Daten und sogar ganze Seiten mit Navigation ohne Programmierkenntnisse auf einer Hompage verändert oder ergänzt werden.

 

Conversion:

Das Ziel, den User zu einer bestimmten Handlung zu verführen, z.B. ein Produkt kaufen, eine Preisliste runterzu laden, einen Newsletter anzumelden, etc.

 

Competition-Klicks:

Klicks, die aufgrund eines vorsätzlich falschen Schlüsselwortes (Keyword) erzielt werden, z.B. wenn Pepsi Cola als Schlüsselwort "Coca Cola" angeben würde, um deren Kunden auf ihre Homepage zu locken. Der Missbrauch wird allerdings gesetzlich geahndet.

 

Copy:

Der (zumeist informative) Textteil eines Werbemittels. (Siehe auch: Headline).

 

Copy-Strategie:

Fixierung der inhaltlichen Grundkonzeption einer Marketing-/ Werbekonzeption (vor der Verbalisierung und Visualisierung).

 

Corporate Behaviour (CB):

Richtlinien für das Verhalten aller Mitarbeiter eines Unternehhmens in der Öffentlichkeit.

 

Corporate Communications (CC):

Die gesamte Unternehmenskommunikation.

 

Corporate Design (CD):

Der gesamte grafische Auftritt eines Unternehmens (Logo, Drucksorten, Werbegestaltung etc.).

 

Corporate Language (CL):

Eine klare, einheitliche und dem Unternehmen entsprechende Sprache. Auch: Corporate Wording.

 

Corporate Wording (CW):

Eine klare, einheitliche und dem Unternehmen entsprechende Sprache. Auch: Corporate Language.

 

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D

Database-Marketing:

Computerdaten, die umfangreiche Informationen über bestimmte Zielgruppen enthalten und eine gezielte und persönliche Ansprache einer Zielperson ermöglichen.

 

Dummy:

Zumeist der Prototyps eines mehrseitigen Printmediums (Folder, Zeitung), dessen Seiten noch in der Layoutphase zusammengeklebt werden, um das Endprodukt anschaulicher zu machen.

 

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E

Early Bird:

Eine Zugabe bei Direct Mails; dient zur Erhöhung der Antwort.

 

E-Commerce:

Jede Art von geschäftlicher Information, Kommunikation und Transaktion eines Unternehmens über elektronische Medien; entweder zwischen verschiedenen Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Verbrauchern (z.B. Online-Shops).

 

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F

Favicons:

Kleinen Grafiken oder Fotos, die links in der Domainzeile vieler Browser aufscheinen. Der Sinn dahinter ist, den Wiedererkennungswert einer Homepage zu steigern.

 

Font:

Schriftart, z.B. Ariel, Verdana, Times New Roman.

 

Forum:

Diskussionsplattform; meist thematisch geordnet. Die User können Beiträge verfassen, auf die geantwortet werden kann. Foren können über Moderatoren verfügen.

 

Freelancer:

Freiberuflicher Mitarbeiter von Werbeagenturen, z.B. Fotografen.

 

Fullfillment:

Komplette Durchführung einer Direktmarketing-Aktion.

 

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G

Gadget:

Blickfänger in Direct Mails, z.B Glückslose.

 

Give away:

Kleines Werbegeschenk/Werbemittel mit Werbeaufdruck.

 

Gross Rating Points (GRPs):

Brutto-Reichweite in Prozent; Messindikator für die Wirkungsstärke eines Mediaplans).

 

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H

Headline:

Schlagzeile in einer Zeitung bzw. Überschrift einer Anzeige.

 

Help-Desk:

Programme, die Hilfe bzw. Antworten zu häufig gestellten Fragen bieten.

 

Hit:

Anzahl der User, die auf einen Web-Server zugreifen.

 

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I

Impressions:

Werbeeinbledungen bzw. Sichtkontakte. Hat Ihr Banner z.B. 1000 Impressions, bedeutet das, dass 1000 User innerhalb einer bestimmten Zeit Ihren Banner gesehen haben.

 

Internet Portal:

Website, die unterschiedlichen Informations-Websites als Anlaufstelle dient. Prominente Portale: Yahoo oder MSN.

 

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J

Jingle:

Zumeist in einer Rundfunkwerbung eingesetzte kurze, einprägsame Melodie.

 

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K

Klickpreis (Cost-per-Click, CPC):

Der Preis per Klick, den der Werbetreibende bezahlt.

 

Klickrate (Click-Through-Rate, CTR):

Prozentrate der User, die auf einen Link klicken, um die damit verbundene Webpage zu besichtigen. Klicken z.B. von 1000 User 100 auf Ihren Banner, haben Sie eine Klickrate von zehn Prozent.

 

Konzeption:

Textliche und/oder grafische Fixierung einer (Werbe-)Strategie.

 

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L

Landingpage:

Die Webpage mit der Ihre Webwerbung (Google Adwords, Banner, etc.) verlinkt ist.

 

Layout:

Entwurf für die Gestaltung eines Werbe­mittels, mit Schriften, Farben, Bildern, Anordnun­gen etc. Vermittelt eine Vorstellung, wie das End­produkt aussehen soll.

 

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M

Mashup:

Kombination verschiedener Webinhalte. Zwei Anbieter stellen sich gegenseitig Daten zur Verfügung (z.B. wenn die Billa-Website Ebay-Kleinanzeigen anbieten würde und umgekehrt).

 

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N

Nasenschild:

Schild, das im rechten Winkel zur Hauswand angebracht ist.

 

Nettoreichweite:

Alle Personen, die von einem Werbemedium mindestens einmal erreicht wurden.

 

New Media:

Medien, die nicht dem klassischen Bereich (Zeitung, RF, TV, etc.). Zu den neuen Medien werden Kabelfernswird, Videotext, Videorecorder, vor allem aber das Internet dazugezählt.

 

No-name-product:

AKein Markenartikel, sondern ein "namenloses" Produkt, zumeist billiger.

 

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O

Opinion leader:

Meinungsführer, die sich in bestimmten Bereichen (Politik, Wissenschaft, Kunst, etc.) positiv hervortun. Sie werden sehr oft in Werbekampagnen als Trendsetter eingesetzt.

 

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P

POS (Point of Sale):

Ort, an dem ein Produkt oder eine Dienstleistung angeboten und verkauft wird.

 

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Q

Qualitative Costs Per Thousand:

Der Tausender Kontakt Preis (TKP) ergibt sich aus dem Verhältnis der Werbeträgerkosten x 1000. Allerdings ist dieser TKP rein quantitativ, weil nicht jeder Kontakt die selbe Qualität hat. Daher wird eine Kontaktgewichtung in die Bewertung miteinbezogen (siehe: Quantitative Costs Per Thousand).

 

Quantitative Costs Per Thousand:

Tausender Kontakt Preis (TKP) ohne Kontaktgewichtung (siehe: Qualitative Costs Per Thousand).

 

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R

Reaktanz

Trotzreaktion der Konsumenten auf (in diesem Fall) die übermäßigen Verwendung von Popups und Banner. Dies führt zu einem Bumerangeffekt: Die User fühlen sich gestört und weigern sich, auf die Werbung zu klicken.

 

Redesign

Die Überarbeitung des Designs - und oft auch der Programmierung - einer Homepage. Im Normalfall bleiben die Inhalte gleich.

 

 

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S

Suchmaschinen-Optimierung:

Eine Homepage sollte nicht nur ein ansprechendes Design, einen interessanten Inhalt und einen userfreundlichen Aufbau besitzen, sondern auch so aufbereitet sein, dass sie von Suchmaschinen gefunden wird. Dafür gibt es einige Regeln, die man schon bei der Erstellung einer Homepage beachten sollte, z.B. der effiziente Einsatz von Suchbegriffen.

 

 

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T

Testimonial:

Kampagne, bei der die Glaubwürdigkeit bzw. der Impact durch die Aussagen zufriedener Kunden und/oder Prominenter erhöht werden soll.

 

TKP (Tausender Kontakt Preis):

Einschaltkosten für tausend Kontakte mit einem Medium.

 

 

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U

User Generated Content:

bezeichnet den Inhalt (Content) einer Community oder Internetseite, der von einem oder mehreren Benutzern (User) selbst erzeugt (generiert) wurde. Darunter zählen Medieninhalte wie Bilder und Texte aber auch Audiodaten oder Filme. Diese Inhalte werden anderen Interessierten – in der Regel kostenfrei – zur Verfügung gestellt.

 

 

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- V -

Virtual Reality:

Abbildung der Realität in einem am Computer erzeugten dreidimensionalen Raum.

 

 

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W

Wear Out:

Kampagne, bei der die Glaubwürdigkeit bzw. der Impact durch die Aussagen zufriedener Kunden und/oder Prominenter erhöht werden soll.

 

 

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- X -

XML:

Erweiterung von HTML.

 

 

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- Y -

Yellow Pages:

Die "Gelben Seiten" in einem Branchentelefonbuch.

 

 

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Z

Zielgruppe:

Diejenigen Personen, die mit der Werbung angesprochen werden sollen.

 

 

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